Ethereum kaufen – Die besten Anbieter im Test 2018

Was ist Ethereum?

Ethereum stellt im Gegensatz zu Bitcoin keine ausschließliche Kryptowährung dar sondern ist vielmehr eine Plattform. Diese bietet unterschiedliche Möglichkeiten der Nutzung an. Neben Crowdfunding-Projekten ist der Austausch von Kontrakten möglich. Ethereum bedient sich hierbei dem sogenannten Peer-to-Peer System und bricht somit mit dem klassischen Server zu Client Verfahren. Die Plattform stellt folgerichtig ein dezentrales Angebot dar und funktioniert aufgrund der Kommunikation der Benutzer im direkten Austausch. Das genutzte Zahlungsmittel als Kryptowährung nennt sich Ether. Es stellt derzeit das zweitgrößte Handelsvolumen nach Bitcoin Trading dar. Das Abkürzungssymbol lautet ETH. Gleich dem Bitcoin basiert Ether auf der Blockchain-Technologie und schreibt somit jede Transaktion auf eine immer weiter führende Liste. Kein Trade kann somit verloren gehen und bleibt für immer nachvollziehbar in einer Art buchhalterischen System. Wie bei jeder Kryptowährung muss für deren Aufbewahrung eine sogenannte Wallet verwendet werden. Diese wiederum können online oder offline erstellt und aufbewahrt werden.

Die besten Anbieter im Vergleich – Stand: Dezember 2018

Anbieter
Features
Min. Einlage
Anzahl an Währungen
Demokonto
Bewertung
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Wie kann man Ether kaufen?

Kryptowährungen sind teilweise im Austausch mit “realem” Geld zu erwerben oder gegen andere Kryptowährungen wechselbar. Im zweiten Falle ist es natürlich unabdingbare Voraussetzung, dass man anderen Kryptowährungen besitzt. Zumeist ist ein Tausch gegen die derzeit bekannteste und volumenstärkste Währung Bitcoin möglich. Auf unterschiedlichen Internetplattformen kann man Ether gegen Euro oder US-Doller kaufen. Hierfür zahlt man an den Anbieter per Überweisung Geld und erhält, abzüglich einer Gebühr, zum aktuellen Wechselkurs ETH. Diese werden dann in der eigenen Online-Wallet abgelegt oder auf der eigenen Computer-Wallet. Alternativ kann man über bestimmte Broker CFDs auf Ether erwerben und damit auf deren Anstieg oder Abstieg spekulieren. Hierbei erwirbt man die Kryptowährung nicht direkt und braucht somit auch keine Wallet. Des Weiteren kann man nicht nur an steigenden Kursentwicklungen partizipieren. Besitzt man eine andere Kryptowährung wie Litecoin oder Bitcoin,  bieten einige Börsenplätze den Austausch gegen bestimmte Kryptowährungen zu den jeweiligen Wechselkursen an. Hierbei tauscht man also die bereits im Besitz befindliche Währung gegen ETH.

 

Wo kann man Ethereum kaufen?

Um die Kryptowährung direkt zu kaufen (ETH kaufen), also nicht mittels CFD zu handeln, gibt es einige Anbieter. Gegen reales Geld bieten beispielsweise bitcoin.de, coinbase.com und litebit.eu den Handel “Buy Ethereum” an. Der erste Anbieter dient hier lediglich als Vermittler und bringt Anbieter und Nachfrager zusammen. Der Geldtransfer erfolgt direkt durch Überweisung vom Käufer an den Verkäufer. Die beiden anderen Anbieter haben neben Online-Wallets auch Konten im Angebot, auf welche man sein Geld überweisen kann. Mit diesem Guthaben ist es dann möglich über den Broker die Kryptowährung zu erwerben. Große CFD-Broker bieten mittlerweile auch den Handel unter anderem mit ETH an. Neben IG-Markets bewirbt vor allem plus500 derzeitig in ausgiebiger Form den CFD-Handel auf Kryptowährungen. Es gelten allerdings auch hier dieselben Chancen und Gefahren die immer mit dem CFD-Handel einhergehen. Es macht keinen Unterschied, dass es sich um das Derivat einer Kryptowährung und nicht eines Indizes oder einer Devise handelt.

 

Ist der Handel mit Ethereum sicher?

Diese Frage ist nur im Bezug auf den CFD-Handel mit Sicherheit zu beantworten. Denn nur in diesem Falle besitzt man die Währung nicht tatsächlich. Handelt man direkt mit Ether, befindet es sich also im digitalen Besitz, wird es etwas risikoreicher. Zuerst ist zu unterscheiden, wo sich die eigene Wallet befindet. Sie stellt einen Code dar, der einmalig ist und hinter welchem sich auf der Blockchain die Menge der eigenen Kryptowährungen verbirgt. Für jede Währung gibt es eine eigene Wallet. Ist diese auf einem vom Netzwerk getrennten PC, liegt das “Geld” verhältnismäßig sicher. Online-Wallets bergen die Gefahr, dass sie Hackerangriffen zum Opfer fallen können. Ist die Wallet geknackt, ist das Geld verloren. Da Kryptowährungen keiner staatlichen Kontrolle unterliegen, gibt es in dem Falle auch keinen rettenden Auffangschirm. Der Handel an sich ist mittels der vorgenannten Anbieter seriös. Hier läuft man in der Regel nicht Gefahr betrogen zu werden. Auch der direkte Handel untereinander ist zwar anonymisiert aber nachvollziehbar und somit kaum unsicher. Am sichersten, weil keine Währung direkt erworben und aufbewahrt wird, ist die Umsetzung durch CFDs.

 

Lohnt sich das Ether Trading?

Vor allem in letzter Zeit sind Kryptowährungen in aller Munde. Starke Kursbewegungen und das Auftauchen immer vielfältigerer Währungen lässt den Schluss zu, dass es sich nicht um eine kurzfristige Erscheinung handelt. Zwar hemmt die fehlende staatliche Kontrolle einige Anleger noch, allerdings stellt auch genau das die Chance dar, Teil eines massiv wachsenden Marktes zu werden. Die stärkste Währung, Bitcoin, erlangt immer mehr Einfluss in den Geldmarkt. So ist an manchen Orten sogar die Zahlung mit Bitcoins möglich. Die derzeit zweitgrößte Kryptowährung Ethereum dürfte dem bald vielleicht in nichts mehr nachstehen. Es ist zwar schwer abzuschätzen in wie weit sich andere kleinere Währungen behaupten können, doch ETH dürfte seine Daseinsberechtigung bereits aufgrund des Handelsvolumens begründen. Auf das Traden bezogen bietet sich Ethereum an. Es weist große Marktbewegungen auf, hat ausreichend Volumen um entsprechende Umsätze handeln zu können und bietet eine gewisse Sicherheit, nicht in Kürze wieder unbeachtet zu sein. Genau dies sind die Voraussetzungen, welche man beim Traden sucht. Mit dem Handel mittels CFDs lassen sich die Marktbewegungen von Ether profitabel umsetzen.

 

Wie kann das Risiko beim Trading mit Ether reduziert werden?

Wie bei jeder CFD-Handelsstrategie sollte auch beim Ethereum mit Sicherheitsstopps gearbeitet werden. Postionen sollten abgesichert und der Verlust begrenzt werden. Besonders die Hebelwirkungen beim CFD-Trading fordern gewissenhaftes und durchdachtes Traden. Wie alle Kryptowährungen durchläuft auch Ethereum starke Schwankungen. Die Strategie und vor allem der Anlagehorizont, also die Haltedauer der Positionen, sollten dem zur Verfügung stehenden Kapital angepasst sein. Abhängig von den Handelszeiten ist somit auch die Gefahr von Positionen über Nacht mit einzubeziehen. Denkbar ist auch das Hedgen einer Ether-Position.
Ähnlich verlaufende Kryptowährungen können durch CFDs, mit geringerem Handelsvolumen, in die Gegenrichtung abgesichert werden. Hierdurch schmälert sich zwar auch der mögliche Gewinn im Ether-Trade, doch begrenzt dieses Vorgehen auch das Risiko, sollte sich der Markt gegen die gewählte Positionsrichtung bewegen. Im Zweifel sind zu Beginn immer möglichst geringe Handelsvolumina mit sicherem Stopp-Loss zu handeln.

 

Ethereum kaufen oder nicht?

Als Fazit bleibt festzuhalten, dass der Handel mit Kryptowährungen große Chancen aufzeigt. Die Bewegungsbreite und das Interesse an den Märkten sind enorm. Aufgrund der fehlenden staatlichen Kontrolle tummeln sich derzeitig noch vergleichsweise wenig institutionelle Anleger auf dem Markt. Das bedeutet, es stehen einem weniger Profis gegenüber. Aufgrund der technischen Risiken sollte auf den Handel über CFDs zurück gegriffen werden. Diese bilden bereits viele Kryptowährungen ab und konzentrieren sich im Moment vor allem auf volumenstarke wie Ethereum. Dies gewährleistet sichere und schnelle Trades. Die Umsetzung von Handelsstrategien ist somit problemlos möglich und scheitert nicht an fehlenden Gegenpositionen, an welche man seine Positionen verkaufen beziehungsweise von wem man diese erwerben kann. Vor allem für Einsteiger bietet der CFD-Kryptomarkt eine interessante Möglichkeit für den Einstieg.

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